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BANGLADESCH
Das Beth Myriam - Bangladesch befindet sich in DHAKA. Es ist eine Wohnung in der 57 Menschen täglich verpflegt werden, Kinder und Erwachsene. Sechs Leute helfen die Bedürfnisse der Gäste zu sorgen. Zusätzlich zu einer grossen täglichen Mahlzeit, werden auch Kleider und Arzneimittel besorgt. Neu werden zusätzlich auch jede Woche 2 Schreib- und Lese-Klassen für 35 Kinder abgehalten. noch mehr Fotos | Eröffnung des bangladescher BM | WLIG - Schule
BRASILIEN (1) In der Hauptstadt Brasil werden jeden Samstag 40 Familien und 100 Kinder mit Nahrung versorgt. Jeden Sonntag kommen Freiwillige um Ihnen aus den Botschaften vorzulesen und sie medizinisch zu versorgen. ![]()
(2) In einem neu errichteten Bau in JOINVILLE werden täglich 43 Leute verpflegt. Ein Dutzend Helfer sind tätig - Nahrung und Kleider werden beschafft.
(3) Ein weiteres Beth Myriam ist in GOIANIA, Brasilien, angesiedelt. In einem eigenen Gebäude werden dort 25 Familien dreimal die Woche mit Essen versorgt. Sechs Helfer setzen sich dafür ein, 60 Erwachsene und 100 Kinder zu versorgen.
KENYA In MOMBASSA, wird 42 Kindern ein Heim gegeben. Zusätzlich zu einem Schlafplatz, werden 3 volle Mahlzeiten täglich ausgegeben. Fünf Frauen geben acht auf die Kinder, die von sehr jungen Kindern bis hin zu 18 Jahren alt sind.
![]() PHILIPPINEN(1) Das Beth Myriam in TUAO, Cagayan ist Teil einer Klinik in der Arzneimittel für Bedürftige zur Verfügung gestellt wird. Jeden Freitag erhalten zwischen 35 und 50 Leute eine freie Mahlzeit. Die so Unterstützten sind hauptsächlich Erwachsene, mit einigen Kindern. Gebetstreffen sind ein wichtiger Teil der Arbeit. Kleider werden zur Weihnachtszeit abgegeben. ![]() (2) Auch in den Philippinen ist das Beth Myriam von DASMANINAS, Cavite. Sechs Helfer versorgen 20-30 Kinder im Alter von 8 bis 17 Jahren mit täglicher Nahrung. Die Kinder erhalten auch Kleider und medizinische Hilfe. Gegenwärtig wird ein improvisierter Unterstand benutzt, während ein neues Gebäude errichtet wird. noch mehr Fotos | Bericht
2. GUATIRE.
Dieses BM ist gegenwärtig in einem Anbau neben der Gemeinde-Kirche untergebracht. Da dieser Raum der Gemeinde gehört, sind wir daran eine Vereinbarung zwischen dem WLIG und der Gemeinde und dem zuständige Bischof zu unterzeichnen, um zu gewährleisten, dass diese karitative Tätigkeit ausschliesslich eine des WLIG ist und an diesem Ort lediglich solange bestehen bleibt, bis eine eigene Stätte gefunden wird.
Dieses BM gibt täglich eine warme Mahlzeit an 38 Kinder im Alter von 1 bis 15 Jahren und an 52 Erwachsene, meist Obdachlose, aus (Total 90 Mahlzeiten).
Die Kinder werden im Lesen und Schreiben unterrichtet. Sie werden einmal in der Woche auch im Glauben unterrichtet und ungefähr 30 Erwachsene werden jedes Mal wenn sie
zum Essen kommen evangelisiert.
![]() 3. In SISIPA, Caracas.
Ein neues Haus wird in einem äusserst armem Vorort Caracas' zwischen den Hügeln errichtet. Wir haben die Hoffnung, den gegenwärtigen Zustand der Leute durch die Botschaften des WLIG,
die Feier der Heiligen Eucharistie, die Sakramente, Gebetsgruppen und durch Hilfeleistungen wie Nahrung und Kleidungen zu verbessern. Wir möchten so vorallem Kindern weiterhelfen.
P. Ramon Vinke, der mit diesem Projekt betraut ist, ist auch in der Zusammenarbeit zwischen christlichen Konfessionen engagiert.
Kontakt-Adresse: marytr@cantv.net 4. LA FLORIDA, Caracas.
Jede Woche erhalten 60 arme und benachteiligte Leute der italienischen Gemeinschaft eine ausgewogene Mahlzeit, die von Freiwilligen zubereitet und serviert wird.
Die Mahlzeiten werden in einem Raum neben der Pompei-Kirche ausgegeben.
Kairo hat eine andere Art Beth Myriam: Die Spenden werden dazu verwendet, Essen und andere unentbehrliche Grundlagen in zwei Häusern bereitzustellen. Zwei Köche bereiten jede Woche die Mahlzeiten für 30 bis 40 Familien zu.
Das Beth Myriam im Heiligen Land ist dem in Ägypten ähnlich in dem international und lokal erhaltene Spenden von WLIG - Anhängern direkt eingesetzt werden um Nahrung und andere notwendige Basisprodukte zu kaufen für die West Bank-Dörfer von Beit Jala . Verpflegungs-Taschen werden für diejenigen mit praktisch keinem Einkommen besorgt. Diese werden monatlich von Tür zu Tür an ausgesuchte Familien abgegeben. Im Moment sind 150 Familien auf der Liste. Bericht 2004 | Bericht Advent 2002 |