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Echo des Evangeliums

Pater Ljudevit Rupcic OFM
Theologe, Professor für Exegese, Autor

Vassula Ryden macht von Tag zu Tag neue Erfahrungen mit Gott und verbreitet unaufhörlich die (von Jesus erhaltene) prophetische Botschaft in der gegenwärtigen Welt, welche sich immer mehr von Gott entfernt, sich von der Grundlage entfernt, auf der sie steht, und ihre ganze Existenz aufs Spiel setzt. Vassula ist ein Prophet unserer Zeit. Einerseits kümmert sie sich um die Probleme und Bedürfnisse dieser Zeit, andererseits aber sucht sie immer wieder Chancen, letztendlich doch von Gott bereichert, aus den Schwierigkeiten herauszukommen, denn in Ihm findet sie Harmonie, Frieden und Fülle. Ihre Botschaft ist ganz vom Evangelium geprägt. Die Besonderheit besteht nur in der Art und Weise ihrer Vermittlung an uns. Ansonsten bietet Vassula für die alten und die neuen Probleme unserer Welt nichts anderes als das ewige Evangelium.

Vassula ist wie alle anderen Propheten von der Wahrhaftigkeit ihrer Botschaft und von der Echtheit ihrer eigenen Sendung überzeugt. Vassula weiss um ihre Schwäche, aber sie kommt trotzdem ihrer Verpflichtung nach, die Botschaft anderen zu vermitteln. Durch ständiges Gebet und die Heilige Eucharistie erfährt sie Gottes Hilfe. Andauernd ist sie in ihrem Wollen und Wünschen ganz um die Vereinigung mit Gott bemüht. Sie hat es sehr eilig mit der Vermittlung der Botschaft, weil ihre verfügbare Zeit sehr kurz ist und eine grosse, unausweichliche Züchtigung in Sicht ist, die nur durch Umkehr und die Wiederannahme Gottes zu vermeiden ist.

Vassulas Erfahrung mit Gott ist eine dauerhafte, unausschöpfliche Quelle der Weisheit, der Liebe, der Begeisterung für Gott und für die Erlösung der Welt. Deshalb ist ihr Zeugnis überzeugend, erfreulich und anregend. Neben der Bekehrung und dem Ruf, dass man auf die Liebe mit Liebe antworten soll, ist noch das Interesse an der Einheit der Kirche betont. "Die Liebe liebt euch" (3.7.1992) bedeutet, dass jeder in dem Dialog und in der Vereinigung Vassulas mit Gott an ihre Stelle treten kann und darf. So liebt Gott jeden Menschen! Überall in ihren Schriften spürt man den Hauch der Liebe, überall fliesst die Gnade, überall ist der Heilige Geist am Werke, der sie reichlich beschenkt. Überall vernimmt man die Schritte des Herrn.

Vassulas Schriften sind ein Echo des Evangeliums. Der da spricht, ist wahrhaftig das Wort Gottes selbst. Die Mehrheit der Leser und Hörer erkennt in ihren Worten die Stimme Gottes (14.7.1992). Vassula sagt im wesentlichen nichts Neues, was Gott bereits nicht schon gesagt hätte. Aber das Wort Gottes wird in ihrem Mund aktualisiert, hebt Prioritäten hervor und gibt notwendige Betonungen. So wird das Wort gegenwärtig, ernstzunehmend, überzeugend und bezeugend.

Die Frage: „Warum wiederholen, was schon einmal gesagt worden ist?“ bedeutet, dass man die Bedürfnisse der Menschen nicht kennt, welche das Recht haben, das Wort Gottes auf eine zeitgemässe und ihnen verständliche Art und Weise zu hören, und damit auch die Pflicht, ein Bote des Wortes zu werden, das in der menschlichen Erfahrung Zeugnis ablegt. Man übersieht nur zu leicht, wie sehr es wegen der menschlichen Vergesslichkeit – wegen des aufkommenden Unheils und der Unmittelbarkeit der Katastrophe, der die Menschheit ausgesetzt ist – notwendig wird, sie aus der Gleichgültigkeit zu reissen, den Ausguss der Gnade Gottes weiterfliessen zu lassen, und damit die Umkehr zu erleichtern.

Trotz der objektiven Glaubwürdigkeit des Zeugnisses von Vassula gibt es da und dort bezüglich seiner Wahrhaftigkeit bestimmte Vorbehalte. Die Gründe dafür, obwohl nicht ausreichend, das Zeugnis in Frage zu stellen, sind objektiver und subjektiver Natur. Die Vorbehalte kommen vor allem aus der eingeengten Sichtweise und dem bruchstückhaften Einblick in das Mysterium der Gnade, besonders wenn die Gnade unverdient ausgegossen wird, die Gnade, mit welcher Gott den Menschen zum Teilhaber des göttlichen Lebens und Wirkens macht. All diese Einwände sind nur die Summe menschlicher Ansichten und Redeweisen, weil sie aus der begrenzten menschlichen Erfahrung kommen, unfähig durch seine eigenen Limiten, das Mysterium Gottes zu verstehen. Deshalb stellt der Mensch die Worte Gottes in Frage und lehnt es ab, Gott anzunehmen. Dem Zweifelnden, ist das Wort Gottes immer zu hart, sogar zu "skandalös" und somit falsch. Die wichtigste Voraussetzung des menschlichen Verstandes wäre, anzunehmen, dass es Dinge gibt, die für ihn nicht erfassbar sind, so dass er ihnen gegenüber offener sein müsste. Erst mit der Offenheit hilft die Gnade Gottes dem Menschen, zur sicheren, kostbaren und genügenden Erkenntnis des Mysteriums zu gelangen.

Die Kritik ergibt sich aus der Tatsache, dass Vassulas Erfahrungen und Zeugnisse nicht mit der Unwissenheit und Voreingenommenheit der Menschen übereinstimmen, welche unwillkürlich die Gefangenen ihrer eigenen Vorstellungen geworden sind. Vassulas Zeugnisse sprechen gegen die falsche Sichtweise ihrer Widersacher und nicht gegen das Evangelium und gegen den Glauben. Keinesfalls ist Vassula gegen den Gott der Bibel und gegen den Glauben an ihn. Die Kritiker können in Vassula nur den Gegner ihrer eigenen Vorstellung Gottes sehen, der nach ihrer Annahme weit weg von den Menschen im Himmel thront. Denn nach Vassulas Gottesbild ist die menschliche Existenz durchdrungen von Liebe, Gnade und der Allmacht Gottes. Dieses „Ärgernis“ ist in Wirklichkeit die Neuentdeckung Gottes. Es entbehrt jeder Grundlage, Vassula als "New-Age"-Anhängerin zu bezeichnen. Das ist so undenkbar, wie wenn man Wasser mit Feuer vermischen wollte. Dieser Vorwurf zeigt nur, dass die Kritiker weder Vassula noch "New Age" kennen.

Andererseits sollte man sehen, wohin Vassulas Botschaft führen würde, wenn man sie vollständig verwirklichen könnte. Wenn man in der Folge gänzlich die Liebe gegenüber Gott und dem Menschen annehmen würde, könnten die Menschen nicht mehr umhin, Gott und den Nächsten zu lieben. Würde man der Aufforderung zum Gebet nachkommen, verbreitete sich das Echo der herrlichen Dankbarkeit gegenüber Gott überall auf der Welt. Wenn man akzeptieren würde, dass es die Einheit zwischen den Christlichen Kirchen geben muss, wäre das schon die Hoffnung auf die Verwirklichung der Verheissung und Prophezeiung Jesu, eine Herde und ein Hirte zu sein. Wenn man Gott so annehmen würde, wie Vassula empfiehlt, wäre Er schon „alles in allem“ (1 Kor 15, 28). Wenn man Vassulas Warnung vor dem Satan ernst nehmen würde, wäre er schon aus den menschlichen Herzen und aus der ganzen Welt endlich verbannt. Wenn man den Ruf Vassulas zur Umkehr beachten würde, wären alle Menschen Heilige. Wenn jeder Teilhabender an Vassulas Erfahrungen geworden wäre, wäre eines jeden Geschichte und damit auch die Geschichte der ganzen Menschheit das Hohelied der Liebe geworden.

Das alles ist vollkommen im Stil des Evangeliums. Daraus ergibt sich kein Grund, Vassulas Erfahrungen mit Gott vom Evangelium zu trennen oder ihm sogar entgegenzustellen. Die Botschaften Vassulas setzen dialogischen Charakter der menschlichen Natur voraus. Die einzelnen Gläubigen, besonders jene, die reich am Geist Gottes sind, können Vassula beurteilen, aber nicht unabhängig von der Kirche. Sie können damit die Beurteilung der Kirche wirksam unterstützen. Die endgültige Beurteilung aber bleibt der Kirche vorbehalten, die ihren Grund in Gott und ihre Bestätigung im "sensus fidelium" hat, dessen Urheber und Zeuge der Richtigkeit der Geist der Wahrheit ist.

Alle bisherigen Erfahrungen zeigen uns, dass mit jedem Tage das Zeugnis Vassulas ernster genommen und vollkommener akzeptiert wird. Dies erleichtert und beschleunigt zugleich das endgültige Urteil der gesamten Kirche, welche ohne Zweifel als Kriterium die vielen und guten Früchte der Botschaft Vassulas hat.

 
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