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Treffen in einem Buddhisten-Tempel in Hiroshima, Japan, 4.-6. August 1999

Während der Organisation für die Ankunft von Vassula in Japan, fühlte ich mich verpflichtet, Gottes Ratschlag zu suchen, in völligem Vertrauen auf Ihn, so dass diese, die dem Treffen beiwohnen würden, offen für eine Bekehrung des Herzens sein würden. Dass sie vielleicht die Notwendigkeit des unaufhörlichen Gebets verstehen würden, um in inniger Kommunion mit dem Herrn in ihrer Seele zu sein und den Eifer für Seine Mission erhalten.

Das Treffen fand am 4. August um 18.30 Uhr im Buddhistischen Tempel My j in, statt, ein Name, der 'Stella Maris', Stern Mariens bedeutet. Das Thema des Treffens war, uns zu lehren, "Wie gut der Herr ist". Über einhundert Leute waren da, unter ihnen Buddhisten, Shintoisten, Rumänisch-Orthodoxe, Katholiken und Protestanten verschiedener Denominationen, wie Lutheraner, Baptisten, Methodisten und Anglikaner. Es kam auch der sehr verehrte Bischof von Hiroshima Joseph Misue und einige Priester und Ordensleute. Unsere Buddhististischen Gastgeber waren ergebenst berührt von der Christlichen Botschaft: Dem offenbarten Gott, der der Grund unserer Freude und Hoffnung ist.

Das Treffen mit Vassula fiel mit dem Gedenktag des 54. Geburtstags des Atombomben-Angriffs auf Hiroshima zusammen. Es gab einen Augenblick ehrfürchtiger Stille, gefolgt von Gebet und Hoffnung für die Welt.

Währenddem die Einladungen für den Vortrag Vassulas verteilt wurden, versuchten wir jeden potenziellen Teilnehmer zu kontaktieren, indem wir versuchten, das Interesse auf Gott hin zu wecken und indem wir ihre Fragen beantworteten. Als Zeugen der Wahrheit, die in den Das Wahre Leben in Gott-Büchern enthalten ist und dank den zahlreichen Wundern von Bekehrungen, die wir überall um uns beobachteten, haben wir eine wirklich Missionarische Arbeit mit Respekt und Erwägung des Glaubens anderer vollendet. Mit unserem Glauben an die Wirklichkeit Jesu Christi in der Geschichte der Menschheit, und wie in den Dokumenten von Vassula steht, als die einzige Waffe, haben wir den wahren Triumph gesehen, weil Er Sein klares Licht ausstrahlt. Den Glauben, die Hoffnung und die Liebe, die Gott uns gegeben hat und das väterliche "Willkommen!" von unserem Bischof hat dieses Treffen in Hiroshima möglich gemacht.

Alle Teilnehmer hatten entweder die Bücher von Das Wahre Leben in Gott gelesen oder sie hatten durch die Mitglieder der Das Wahre Leben in Gott-Gebetsgruppe erfahren, wer Vassula ist. Also wusste jeder über die mystische Dimension von Vassula’s Mission bescheid. Dennoch war jeder erstaunt, dieser Mutter einer Familie zuzuhören, und sie in einer solch einfachen und sicheren Art, über ihren 'Austausch' mit ihrem Schutzengel, mit der Mutter Gottes und den Drei Personen der Heiligen Dreieinigkeit sprechen zu hören. Es schien mir, dass aus allen Herzen ein Ausruf des Heiligen Petrus hervor quoll: "Herr, es ist gut, hier zu sein! "

Vassula hat uns an die Liebe Gottes erinnert und Seinen Wunsch, dass alle zu Seinem Herzen voller glühender Liebe zurückkehren. Einfachheit und Tiefe charakterisierten ihren Vortrag. Schließlich wurden wir erinnert, was unser Vater uns am 18. Juni 1994 gesagt hatte: "Kommt und lernt: Säe am Morgen deine Samen der Liebe; Säe am Mittag deine Samen des Friedens; Säe am Abend deine Samen der Versöhnung".

Dann schenkte Vassula dem Vorsteher des My j in – Tempels eine Statue Unserer Lieben Frau von Fatima. Sie gab auch einem Vorsteher des Tempels von Fukuyama einen Rosenkranz und dem Bischof ein Kreuz. Der letztere, einige Tage später, zeigte uns das Kreuz und drückte seine Freude über den Erfolg des Treffens mit Vassula aus.

Die Statue der Jungfrau von Fatima hat das väterliche Erbe des interreligiösen Dialogs, welches Buddhisten mit Christen im Jahr 1987 begonnen hatten, bereichert. Sie haben diese Statue in der Nähe der Statue von Unserer Lieben Frau von Lourd aufgestellt, die sie von einer kürzlich abgehaltenen Pilgerreise zum Grotto von Masabielle mitgenommen hatten.

Am 5. August besuchte Vassula die Überlebenden des Angriffs auf Hiroshima, im Spital der Atombombe, und diese Patienten sind seit über fünfzig Jahren bettlägerig. Sie sah dieselben Personen, die Papst Johannes Paul II. und Mutter Theresa besucht hatten. Man kann kaum die Gefühle beschreiben, von diesem Treffen von Vassula und den Opfern und ich kann den Anblick nicht vergessen, wie sie sie küsste, und in jedem von ihnen das Mysterium des Leidens sah, die Angst und das Böse, bis zum Kreuz Jesu.

Am Nachmittag stellt uns die katholische Universität eine Halle für die Gebetsgruppe von Das Wahre Leben in Gott zur Verfügung. Vassula lehrte uns, wie wichtig es ist, in unserem täglichen Leben wirklich und wahrhaftig unser Leben in Gott zu verbringen. Viele von uns waren betroffen über die häufige Verwendung des Wortes "Versöhnung". Unsere Gruppe von Hiroshima verstand, dass es das Höchste ist, für die Versöhnung zu leben und zu beten. Auf all unsere Fragen haben wir klare Antworten und Einprägungen der Liebe empfangen. Dann gingen wir zu der Kathedrale von Hiroshima, wo eine Erinnerungs-Messe für die Opfer der Atombome gefeiert wurde, die Bischöfe von Hiroshima, Naboya, Takamatsu und Osaka konzelebrierten. Es nahmen auch viele Priester daran teil.

Vassula empfing mit uns die Eucharistie. Eine Griechisch-Orthodoxe erfüllte ihre Mission des Friedens, der Liebe und der Einheit in Unserem Herrn. Da sie, die die lebendige Zeugin des Dursts unseres Herrn für unsere Versöhnung, Pilgerin des barmherzigen Willen Gottes ist, realisierten wir immer fort auf eine unaussprechliche Weise die Einheit in dem LEIB CHRISTI.

Später, während dem Abendessen, traf Vassula den Vorsteher von Hiroshima und seine Frau. Sie sagten, dass sie berührt wurden und glücklich sind, durch den Fortschritt mit den Christen dahin gelangt sind, um, wie sie es nannten, Anteil "am Schatz" von Das Wahre Leben in Gott zu bekommen. Vassula lud sie ein, an der großen Pilgerreise im Jahr 2000 im Heiligen Land im nächsten März teilzunehmen.

Die zahlreichen jungen Leute, die am Abendessen teilnahmen, baten Vassula um einige geistige Ratschläge für ihr Leben. Mit einer mütterlichen Aufmerksamkeit und ihrem Sinn für Humor, brachte sie es fertig, auf jeden von ihnen einzugehen, mit angemessenen und klugen Ratschlägen. Wenn wir doch nur all diese einfachen Gespräche hätten aufnehmen können, dann hätten wir jetzt eine wahre Sammlung von Sinnsprüchen, wie jene die der Heilige Kopte Barsanuphe uns im 5. Jahrhundert hinterlassen hat.

Am Freitag, dem 6. August um 8.15 am Morgen, versammelten wir uns in dem großen "Friedens-Park" über dem die erste Atombombe explodierte, an diesem gleichen Tag 1945, zur derselben Stunde. Inmitten der Menge im Gebet, hörten wir das Leichenglöcklein eines bonsh , eine Buddhisten-Glocke, während dem eine Alarmsirene eine Schweigeminute in ganz Japan ankündigte. Derselbe blaue Himmel, dieselbe Hitze… vor der Tragödie, die einhundert Tausend Menschen als Todesopfer zur Folge hatte, wovon viele Kinder in ihren Schulen überrascht wurden. Bis am Abend warfen sich die Leute, durch Verbrennungen und Durst gepeinigt in den Fluss und starben. Wir verliessen den Park und erinnerten uns des 'Vermächtnisses' dieser Tragödie, die vielen Fälle von Leukemie und Schilddrüsenkrebs die immer noch andauern.

Die Ankunft von Vassula in Hiroshima, einer Stadt mit solch einer schmerzhafter Vergangenheit, war ein kostbares Geschenk Gottes, dass sicherlich Früchte tragen wird. Meine japanischen Freunde sagten mir, dass alles in Das Wahre Leben in Gott sie an das Buch der Offenbarung des Heiligen Johannes erinnert. Wir warten auch auf das Ende der Schmerzen in der Welt und auf die Wiederherstellung der Gnade: Ein Ende und ein Anfang, den der Heilige Johannes angekündigt hatte, in dem er aussprach: "Komm Herr Jesus!" und der Herr hat uns bereits gesagt: "Ja, Ich komme bald".

Augenblicke später erreichte Vassula die Shinkansen – Grenze um nach Fukuoka zu kommen, um die nächste Wahres Leben in Gott – Gebetsgruppe zu besuchen.

Angela Uchida

 
Interreligiöses
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Treffen in einem Buddhisten-Tempel in Hiroshima, Japan
Ein Reisebericht von diesem Treffen, vom 4. - 6. August 1999
 

Erkennbar Jüdisch
Schwester Serafim (eine Einsiedlernonne, die in Holywell, UK, England lebt) betrachtet "Das wahre Leben in Gott" auf der Basis ihrer Studien über die Lehren der Rabbiner, zu denen sie sich seit vielen Jahren hingezogen fühlt.
 

 
 
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