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Paul Datta aus Kalkutta, Indien

Alle Ehre und aller Lobpreis gebührt Jesus!

Ich wurde in eine indische Hindu-Familie in Kalkutta-Stadt geboren. Ich wusste nichts über Jesus und besuchte zuvor auch keine Kirche. Mit 18 entschied ich mich in einen anderen Bundesstaat, Maharastra, zu gehen, um dort höhere Studien zu betreiben. Ich bekam die Erlaubnis an einer Ingenieur-Hochschule in einer Kleinstadt namens Kolhapur zu studieren. Meine Hochschule war in dessen Randgebiet, wie es üblich ist für die Hochschulen dort. Im dritten Jahr litt ich unter Depressionen in meinem Innern und alles wurde unberechenbar. Ich wohnte in einem Jungen-Wohnheim, alles geschah dort, ausser etwas mit Gott. Irgendwie bekam ich von jemandem ein Buch mit den WLIG-Botschaften, Band IV. Ich hatte keine Ahnung, um was es da ging. Das war im Jahr 2000.

Als ich das Buch durchlas, war alles, was ich verstand, dass einer mit dem Namen Jesus auf dem Weg zu Seiner Wiederkunft ist. Als ich weiterlas bekam ich eine Furcht, tief in meinem Herzen: Ich begann Seine Göttlichkeit zu verstehen und realisierte, dass, wenn Er jetzt wiederkehrt und mich in diesem Zustand sieht, es führ mich nicht schön werden würde. In dieser Nacht begriff ich, dass Er mein Retter ist, und dass Er mich liebt. Ich begann auf das Bild auf dem Bucheinband zu schauen und betete. Tränen strömten aus meinen Augen. Die Tränen gaben mir eine so tiefe Befreiung und eine Freude, so dass ich es mochte. Der Same wurde bereits gepflanzt!

Was später folgte war wie die Strömung eines Flusses. Ich floss mit dem Fluss. Ich konnte nicht verstehen, was mit mir geschah. Ich verstand, was Sünde ist und was nicht. Ich nahm eine Bibel und begann zu lesen. Ich habe zuvor viele Bücher gelesen, jedoch nie und nimmer fand ich ein Buch (WLIG), das so göttlich, so rein war und so viel Freude brachte, während dem ich es las. Noch mehr wartete auf mich!

Während meines Urlaubs ging ich nicht nach Hause, wie es sonst alle tun, sondern ging in das "Divine Retreat Centre" (Anmerkg: Göttliches-Einkehrtage-Zentrum (christlich)) in Kerala. Die 10 Tage da drüben haben mich völlig umgewandelt. Ich las die Botschaften und ich wusste, dass sie für mich geschrieben wurden. Jesus gebrauchte Vassula's Hand um zu schreiben, damit ich es lesen konnte. Sogar bevor ich die Einleitung (zum Lesen der Botschaften) las, inspirierte mich der Heilige Geist, Vassula's Namen herauszunehmen und meinen Namen anstelle einzusetzen. Ich habe tagelang bitterlich geweint. Es war mir nicht möglich, meine Augen zu dem gekreuzigten Herrn zu erheben, weil der Anblick des Kreuzes in meinem Inneren einen so tiefen Schmerz hinterliess. Ich spührte das Leiden meines Jesus. Ich hörte Jesus, wie er mich beim Namen "Paulus" rief (Ich wusste nicht, dass es einen Paulus in der Bibel gab). Ich wurde innerlich geschüttelt. Von diesem Augenblick an war ich völlig von Jesus eingehüllt. Sein Geist bedeckte mich völlig. Ich konnte die Botschaften vom Herrn gewissen Personen da weitergeben. Sie waren überrascht, wie ich über ihr Leben bescheid wusste. Die Heilige Muttergottes war da während meiner Reinigung. Ich brauchte einen einzigen Tag um den Rosenkranz zu beten und die Gebete zu erlernen, mit der Hilfe Unserer Mutter. Jesus, eines Tages, gab mir - durch die Botschaften - den Geist der Einheit, und bat mich, diesen bis zum letzten Tag zu verteidigen. Es gab noch weitere solche Begebenheiten und es gab keinen der mir über Jesus berichtete oder mir Ratschläge gab. Alles was ich hatte war der Rosenkranz, die Bibel und das WLIG-Buch. Jesus inspirierte alles.

In einer Vision wurde mir von Jesus versichert, dass es keine Opposition von meiner Familie geben würde - und so war es! Meine irdische Mutter hat mich sehr unterstützt und half mir viel.

Das Beste, was mir geschah, nachdem ich Jesus durch die Botschaften kennengelernt hatte, war die Eucharistie. Darin liegt soviel Kraft und Gnade, die aus diesem Gesegneten Sakrament kommt! Es war wegen der Eucharistie, dass ich näher und immer näher in die Mutter Kirche gezogen wurde. Als ich nachhause ging, surfte ich im Internet, um mehr über die Botschaften zu erfahren und Informationen über das WLIG zu bekommen. Die Botschaften lehrten mich eine Menge über die Kirche und halfen mir in die Mysterien Gottes vorzudringen.

Ich dachte, dass jeder über Vassula bescheid wusste, aber zu meinem grössten Erstaunen, wusste niemand etwas über sie! Eines Tages traf ich (Ich wurde zwischenzeitlich getauft), wie durch ein Wunder nach der Anbetung zwei Ordensschwestern, die im WLIG in Kalkutta sind. Sie gaben mir die restlichen Bücher und ich schloss mich dann ihnen an.

Das Ausmaß der Gnaden und der Segnungen, die ich durch das Lesen der Botschaften erfahren habe ist enorm und kann nicht auf Papier gebracht werden, sondern nur im innersten gefühlt werden. Alles was ich weiss ist, dass diese Liebes-Hymne echt ist und wenn diese Botschaften nicht das Herz einer Person ändern können, dann kann es nichts. Möge Sein Königreich kommen! Amen.

Paul Datta
Kalkutta,
Indien