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Die Macht des Heiligen Geistes, der Böses in Gutes umformt.

Von meiner Ausbildung her bin ich Arzt und das Thema der Heilung des Inneren ist mir vertraut. Jeder Arzt ist darauf ausgerichtet, durch die richtige Behandlung den Prozess der Heilung im Patienten anzuregen. Als ich als Absolvent der Medizinischen Universität die Stimme meiner Berufung hörte, fragte ich Gott, warum ich denn nicht Arzt werden sollte. Später erkannte ich, dass Gott mich immer noch als Heiler wollte, der den Kranken helfen sollte, aber auf einer tieferen Ebene. Mein Zwillingsbruder, Steve, der mit mir studiert hatte und ebenfalls den Dominikanern beitrat, und ich, wir zwei witzelten, dass wir uns spezialisiert hätten auf die ‚Interna profunda’ (die tiefe Innere)

Warum mache ich diesen Vergleich zwischen einem Priester und einem Arzt? Die Antwort ist ganz einfach. Ein Arzt kuriert die physikalischen Erkrankungen, während der Priester, besonders als Beichtvater und geistlicher Leiter, die geistlichen Erkrankungen behandelt. Natürlich wissen wir, dass diese beiden Sphären sich überlappen, aber im allgemeinen kann eine Aufteilung zwischen den medizinischen und pastoralen Bereichen akzeptiert werden. Beide wollen den Menschen in ihrem Leid helfen. Darüber hinaus ist Beides in den Aktivitäten Jesu deutlich sichtbar und hat gewöhnlich Seine Predigten über das Evangelium begleitet. Wenn wir das Evangelium lesen, können wir feststellen, dass Er gewöhnlich drei Dinge nacheinander getan hat: predigen, Kranke heilen und Dämonen austreiben. Sein Handeln war praktisch nie auf nur eines dieser Elemente beschränkt – in Seinen Predigten über das Reich Gottes hat Er im allgemeinen sie alle eingesetzt.

Was Jesu Handeln einschränkte, war nur der fehlende Glaube der Menschen, dem Er begegnete. Das Evangelium zeigt uns, was von uns erwartet wird, wenn wir predigen wollen. Manchmal jedoch kann das Problem der Heilung nicht nur auf der individuellen Ebene angetroffen werden. Heilung kann nötig sein für die Beziehungen, zuerst zwischen den Ehepaaren, Geschwistern und Verwandten. Heilung kann auch nötig sein für die Beziehungen zwischen ganzen Familien, Gesellschaftsschichten und Völkern. Man kann sagen, dass wir die geistige Heilung auf allen Ebenen unseres Lebens brauchen, sowohl physisch als auch spirituell, sowohl individuell als auch gemeinschaftlich.

Der Heilige Geist in der Geschichte

Jeder weiß um die Gebetsgruppen, die sich in allen christlichen Ländern ausgebreitet haben und zur Bewegung „Erneuerung im Heiligen Geiste“ gehören. Meiner Meinung nach sollten wir jedoch nicht denken, dass der Heilige Geist Sich Selbst nur auf diese besondere Bewegung beschränkt. In Wahrheit ist Er der Beweger der ganzen Kirche, der Nationen und der Geschichte.

Polen – 10 Jahrhunderte einer schwierigen Geschichte

Polens Erfahrung in der Geschichte ist gewiss eine gutes Beispiel dafür. Im Jahr 966 wurden wir ein christlicher Staat durch die Taufe von Fürst Mieszko I. Wir erhielten diese Taufe direkt von Rom und wurden eine unabhängige, christliche, römisch-katholische Nation. Unsere Geschichte war nicht einfach besonders wegen der Invasion der Schweden im 17. Jh. und der Zerstörung des Staates Ende des 18.Jh., als Polen aufgeteilt wurde zwischen Russland, Preußen und Österreich.

Nichtsdestotrotz wurde Polen nach dem Ersten Weltkrieg wieder unabhängig. Die Beziehungen zu den Nachbarländern und Nationen waren jedoch sehr angespannt. Nach der kurzen Periode von zwanzig Jahren brach der Zweite Weltkrieg aus. Das war sehr tragisch für Polen. Das Land wurde noch einmal aufgeteilt zwischen Deutschland und der Sowjet Union. Die politischen Eliten wurden bewusst vernichtet von beiden Besatzern. Mehr als 6 Millionen polnischer Bürger wurden umgebracht (ca 3 Millionen von ihnen waren ethnische Juden) und das Land wurde weitestgehend verwüstet. Pater Maximilian Kolbe, der in Auschwitz starb, war einer der tausenden polnischen Priester und Ordensleute, die sowohl von den Sowjets als auch von den Deutschen umgebracht wurden. Die Sowjet Union marschierten in Polen ein und besetzte Polens östliche Hälfte während des Zweiten Weltkrieges. Zu Beginn des Krieges, in 1941, ermordete die sowjetische Geheimpolizei 22.000 polnische Offiziere im sogenannten Massaker von Katyn und außerdem deportierten die Sowjets über 2 Millionen Polen nach Sibirien.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Polen gezwungen, eine Änderung der Landesgrenzen zu akzeptieren mit gleichzeitigem Verlust von Teilen des Territoriums und dem Verbleiben unter der politischen Herrschaft der Sowjets. Dies ist gleichzusetzen mit dem Verlust der echten Unabhängigkeit. Und wieder wurden politische Patrioten brutal verfolgt, viele Tausende von ihnen gefoltert und umgebracht. Der Staat hat, wie in der Sowjet Union, zuerst eine Politik der scheinbaren Toleranz gegenüber der Kirche in Gang gesetzt, gefolgt von brutalen Verfolgungen sobald die kommunistische Regierung sich stabilisiert hatte.

In all diesen extrem schwierigen Umständen war das polnische Volk in der Lage weiterhin katholisch zu bleiben und Gott zu vertrauen. In dieser Zeit, wie schon immer in der polnischen Geschichte, war die Verehrung der Mutter Gottes in Ihren vielen über dem Land verteilten Heiligtümern sehr wichtig. Das sehr berühmte Heiligtum der Schwarzen Madonna in Tschenstochau ist eines davon. Maria, die Mutter Gottes, half dem Primas Wyszyński, die Verfolgungen, Einkerkerung und totale Isolation für mehr als drei Jahre zu überstehen.

Die Kommunisten mussten ihre politische Verfahrensweise anpassen, nachdem er in Poznań 1957 zum Aufruhr aufrief, und Primas Wyszyński wurde plötzlich zu einer hochwillkommenen Person für den Ersten Staatssekretär Gomułka. Es war die Zeit der sogenannten ‚kleinen Stabilisierung’. Die Kirche konnte wieder besser arbeiten, war aber immer noch sehr unter der Kontrolle des Staates. Die Aktivitäten der Kirche waren begrenzt auf die Liturgie in den Pfarreien, denn praktisch alle Kindergärten, Schulen und Hospitäler waren von der kommunistischen Regierung verstaatlich worden.

Die starken Leiter der Kirche

In dieser rauen Periode hatte die polnische Kirche dennoch einige gute und einfallsreiche Pastore und Laienleiter. Einer der besonders begabten jungen Pastore war der Theologieprofessor und spätere Erzbischof von Kraków, Karol Wojtyła. Er und einige andere junge Pastore dieser Zeit fanden einen Weg, mit jungen Menschen zu arbeiten, der zwanglos genannt werden kann. Gestaltende Elemente waren Gebetstreffen, Heilige Messen, Anbetung des Altarsakramentes, Gesprächsrunden, aber auch Zeit miteinander verbringen in freundschaftlicher Atmosphäre. Von Zeit zu Zeit wurden Ausflüge organisiert; die Gruppen der Jüngeren, besonders die Studenten, verbrachten die Freizeit zusammen.

Ich habe diese Art Leben der polnischen, katholischen Jugend mitbekommen, als Karol Wojtyła noch in Kraków war, und auch seine Wahl auf den Heiligen Stuhl und die ersten Jahre seines Pontifikates. Wie ich schon sagte, war ich Medizinstudent, aber ich war auch ein Mitglied des Katholischen Zentrums für Studenten. Ich erinnere mich an den Tag, als Karol Wojtyła zum Papst gewählt wurde. Praktisch niemand konnte einschlafen in unserem Schlafsaal. Wir waren uns sicher, dass sich in unserer Situation irgendetwas tiefergehend ändern und diese Änderung uns am Ende die Freiheit bringen würde.

Während seiner ersten Pilgerreise nach Polen wurde Johannes Paul II vom ganzen Volk enthusiastisch empfangen. In Warschau, während er eine Messe im Freien zelebrierte, sprach er ein Gebet, das für uns eine echte Prophezeiung war und tatsächlich die Situation in unserem Land veränderte. Dieses Gebet war folgendermaßen: Niech zstąpi Duch Twój… Ich erinnere mich, dass etwas wie ein kleines Erdbeben über den Platz ging. Nach dieser Pilgerreise des Papstes in Polen 1978 wurden wir wirklich ein freies Volk trotz der gleich bleibenden politischen Situation, die weiterhin etwas ganz Entgegengesetztes darstellte.

Der Fall des Kommunismus

In kurzer Zeit explodierte die Solidarność als eine nationale Bewegung und forderte das ganze politische System heraus. Was uns alle in dieser Zeit bewegte, war mehr die Sehnsucht nach Freiheit und Wahrheit als nach materiellem Wohlstand. In gewisser Weise hat Polen alle kommunistische Nationen inspiriert einschließlich die Sowjet Union. Langsam entdeckten alle diese Völker, dass auch sie frei sein wollten. Schließlich fiel der Kommunismus als politisches System und Ideologie in sich zusammen und war mit Beginn der 90iger Jahre beendet. Und nach meiner Meinung war es zu allererst ein Werk des Heiligen Geistes, Sein ständiges Rufen nach Wahrheit und Freiheit, das Er unseren Herzen eingab.

Wunden

Dennoch waren in uns noch viele Wunden. Einige davon waren geheilt aber gewiss nicht alle und auch nicht vollständig. Die neuen Wunden wurden auch verursacht durch das Gefühl von Ungerechtigkeit bezüglich der Art der Neuformierung Polens. Die mächtigen Post-Kommunisten oder deren Kinder sind wieder einmal die dominierende Macht in Politik und Wirtschaft, und der katholischen und patriotischen Mehrheit widerfahren alle Schwierigkeiten der neuen Situation. Viele der Erstgenannten, bzw. jener, die mit ihnen verbunden sind, sind Millionäre und die letztgenannten müssen aus dem Land auswandern, wegen der Arbeitslosigkeit und dem Gefühl der fehlenden Perspektive in Polen.

Die tiefste Ebene der Wunden ist jedoch meist spiritueller Art. Es handelt sich nicht nur um eine politische, soziologische oder auch psychologische Ebene. Die tiefsten Wunden werden verursacht durch unser Misstrauen gegenüber dem Herrn als Ergebnis des fehlenden Glaubens auf Grund der Lebensumstände. Sowohl in der Vergangenheit als auch heute sind oder waren viele versucht, ihr Leben auf etwas anderes zu bauen, als auf den Herrn, auf Jesus, der uns sagte, dass Er der Fels ist, auf dem wir alles bauen sollten.

Gegenwärtige Bedrohung

Die Bedrohung des Glaubens durch die gegenwärtige Kultur ist enorm. Die Menschen besonders die Jungen wollen entsprechend den Regeln leben, wie sie die Massen Medien vorlegen. Diese präsentieren die Realität in einer Weise, in der es möglich scheint, das wirkliche Glück auf Erden zu erleben. In dieser Vorstellung ist Gott nicht mehr nötig im gemeinsamen Leben; das ist lediglich eine private Entscheidung. Der Glaube ist ebenfalls privat, und es scheint, dass es nach Meinung vieler kaum noch Platz dafür gibt im öffentlichen, sozialen oder politischem Leben.

Für jeden, der sich noch an die kommunistische Zeit erinnern kann, ist das ein Mysterium. Wie konnte der Konsumismus stärker werden, als die Verfolgungen in der Vergangenheit, wie konnte der Wunsch nach Reichtum und Vergnügen den Glauben in den Herzen der Menschen leichter besiegen, als das Leiden und Elend des früheren Lebens?

Gewisserweise ist der Wettstreit dieser zwei Vorstellungen über die Realität: eine mit Gott in der Mitte und eine ohne Gott, global geworden. In den meisten christlichen Ländern stehen die Gläubigen unter dem Druck einer Kultur, die feindselig gegen die Religion steht.

Zeichen der Hoffnung

Das Leben der katholischen Kirche und aller anderen christlichen Kirchen und Gemeinschaften zeigt eine große Vitalität. Es gibt viele Gebetsgruppen und in recht vielen Fällen kehren Menschen, die außerhalb der sichtbaren Kirchengemeinschaft waren, wieder zurück zum sakramentalen Leben. Zum Beispiel gibt es in meinem Land immer noch viele aktive Priester, und es ist kein großes Problem, einen Beichtvater oder sogar geistlichen Leiter zu finden. Nach meiner Erfahrung als Priester ist das Verständnis für die Wichtigkeit der Beichte eher im Wachstum. Ich kann einfach spüren, wie der Geist des Herrn im Sakrament der Buße aktiv ist, und Jesus dort anwesend ist. Jesus ist wirklich bei allen Sakramenten anwesend und gibt ständig die Gabe des Heiligen Geistes jedem, der zu Ihm kommt. Wir sollten uns der Schätze bewusst sein, die Jesus der Kirche gegeben hat.

Durch den harten Kampf unserer Zeit wird der Glaube von vielen reifer als jemals zuvor. Viele Leute suchen die besonderen Orte auf, an denen sie Gott erfahren können; viele reisen oder wandern zu den alten, meistens marianischen Heiligtümern oder gehen zu Orten wie Medjugorje, wo, wie sie glauben, neue Erscheinungen Mariens, der Heiligen oder Jesu stattgefunden haben. Sie wollen dem Herrn näher kommen, sie wollen Seine Gegenwart und Seine Liebe erfahren.

Ein relativ neues Phänomen in Polen ist die Beliebtheit der sogenannten Heilungsgottesdienste, während derer die Priester unter Handauflegung beten über die, die innere Heilung benötigen. Bei vielen Gelegenheiten konnte ich neben der Heilung auf leiblicher oder psychischer Ebene die wirklich guten Früchte solcher Gebete erkennen.

Wahres Leben in Gott

In diesem Panorama nimmt die Bewegung Wahres Leben in Gott einen besonderen Platz ein. Einige der Botschaften der Heiligsten Dreifaltigkeit, Mariens oder der Engel sprechen über die Notwendigkeit der Versöhnung zwischen den Orthodoxen und der katholischen Kirche mit einer noch nie da gewesenen Strenge. Die Worte über die Situation der Kirche und der ganzen Welt sind meines Erachtens außerordentlich genau.

Diese Botschaften haben mir sehr geholfen, meine Situation als Priester anzunehmen, da ich viele gefährliche Tendenzen in der Kirche, in meinem Dominikanischen Orden und in der Welt sehen konnte, und ich mich mit diesem Wissen sehr allein fühlte. Ich erhielt eine Bestätigung für meine Beobachtungen, dass es in dieser Zeit reale Gefahren für die Kirche und für die ganze Menschheit gibt. Damals in den Neunzigern schien es, als trete die Welt in einen blühenden Zeitabschnitt ein. Heute können wir sehen, wie anders die Realität ist. Der Westen ist in eine Finanzkrise gestürzt und die politische Situation wird immer schwieriger. Jetzt können wir nur noch beten, dass der nächste, mögliche Krieg im Mittleren Osten nicht der Anfang eines größeren militärischen Konfliktes wird. Diese Gefahren scheinen real zu sein.

Die Aufgabe der notwendigen Versöhnung zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche ist nun seit Jahren bekannt. Es ist jedoch wirklich interessant zu erfahren, was Jesus zu diesem Problem zu sagen hat. Natürlich gibt es nichts in den Botschaften ‚Wahres Leben in Gott’, das nicht übereinstimmt mit der theologischen Überlegung und der Politik der Hierarchie der besagten Kirchen. Beide Seiten erkennen die Notwendigkeit der Versöhnung an und schließen eine Vereinigung in Zukunft nicht aus. Der Gang dieses Prozesses scheint jedoch sehr langsam zu sein. Dies steht im Gegensatz zur Dringlichkeit des Gottesrufes in den Botschaften, die Vassula Rydén erhält. Jesus gibt uns augenscheinlich nicht mehr viel Zeit.

Für mich als jemand, der von Polen kommt, ist die Streitfrage der Versöhnung zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche lebenswichtig. Wir sind Nachbar vieler orthodoxer Völker, die meisten sind Slawen wie wir. Die größte dieser Nationen ist Russland, und die russisch orthodoxe Kirche spielt eine zentrale Rolle unter den anderen. Eines ist deutlich: die tausend Jahre der Beziehung zwischen der polnischen Kirche und der russisch orthodoxen Kirche und der anderer slawischer Länder, zwischen den besagten Nationen und Staaten wäre ganz anders verlaufen, wenn die Versöhnung nach dem Großen Schisma von 1054 zügig stattgefunden hätte. Man kann sich vorstellen, dass die gegenseitigen Beziehungen viel freundschaftlicher gewesen wären, und wesentlich seltener wäre es zu wiederholten Verwundungen gekommen. Wieviel könnten wir sogar jetzt noch gewinnen, wenn es nur geschehen würde! Wenn wir glauben, dass dies der Wille Gottes ist und der tiefe Wunsch des Herzen Jesu, dann sollten wir gewiss alles tun, um es möglich zu machen.

Die Erfüllung des Wunsches scheint näher zu kommen. Kürzlich wurden wir informiert, dass der russische Patriarch Kirill für vier Tage lang nach Polen kommen will. Der Hauptmoment dieses Besuches wird die Unterzeichnung eines Dokumentes sein, das die Polen und Russen aufrufen soll, einander begangenes Unrecht und Ungerechtigkeiten zu vergeben. Wir hoffen, das dies allmählich zur Versöhnung unserer Nationen führen wird, auch wenn wir wissen, dass das erst der erste Schritt ist. Möge der Heilige Geist alle diese Wunden heilen und die Nächstenliebe, das Geschenk Gottes, Hass und Misstrauen ersetzen.

Ich möchte gerne mit einem Gebet aus dem ‚Wahren Leben in Gott’ enden: O Vater, erfülle, was erfüllt werden muss. Mögen Deine Worte in die Herzen Deiner Kinder eindringen, sie segnen und reinigen. Vater, tue, wie Dein Herz begehrt und möge Dein Wille geschehen. Amen.

Jacek Maria Norkowski OP