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Einkehrtage in Peru

28. - 31. Oktober 2012

Am 28. Oktober fuhren wir frühmorgens von Mexiko nach Peru, die letzte Ziel unserer Reise nach Lateinamerika. Wir hatten eine lange Fahrt und kamen in Lima spät in der Nacht an, unser Gepäck jedoch leider nicht. Es brauchte lange, bis wir unseren Gepäckverlust angemeldet hatten. Unsere peruanischen Freunde Javier, Marcela, Liliana und Mario warteten lange auf uns im Flughafengelände und dachten beinahe, dass wir nicht mit diesem Flug angekommen seien. Da es sehr spät geworden war, fuhren sie uns direkt ins Hotel. Insgesamt scheint Lima eine sehr ruhige Stadt zu sein.

Am nächsten Morgen, dem 29. Oktober, nachdem wir unser Gepäck abgeholt hatten, fuhren wir zum Karmelitinnen-Kloster, in dem die Einkehrtage stattfinden würden. Af dem Weg dahin hielten wir bei einer Kirche an; sie war voller Leute, welche den Rosenkranz beteten. Sie feierten den 12. Jahrestag seit der Gründung ihrer Gemeinschaft: Eine Gemeinschaft, welche die Erscheinungen der Jungfrau Maria in Medjugorje in Ehren hält. Danach, nach dem wir durch enge Strassen mit vielen Schlaglöchern gefahren waren, welche den Rücken von Vassula arg überdehnt hatten, hielten wir zum Mittagessen und zu einer kleinen Ruhezeit in einem Benediktiner-Kloster an. Am Nachmittag gingen wir zurück zur Kirche, welche Unserer Lieben Frau von Medjugorje geweiht ist; dort sprach Vassula vor ungefähr 300 Leuten und legte Zeugnis ab. In der Kirche waren nicht nur die Teilnehmer der Einkehrtage, sondern auch die ganze Gemeinde. Für diese Rede übersetzte Pilar ins Spanische:

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Die Kirche, welche Unserer Lieben Frau von Medjugorje geweiht ist - hier hielt Vassula ein Zeugentreffen ab

Vassula vermittelte die Lehre Christi, auf einer besonders schöne Weise, mit viel Freude und Gefühl. Jedes Mal, wenn ich ihr zuhöre, dann ist es wie beim ersten Mal, als ich ihr Zeugnis über das Wirken Gottes in Ihrem Leben, gehört hatte. Die Leute dürsten nach geistiger Nahrung und Gottes Worte, welche sie durch Vassula vernehmen, sind wie lebendiges Gebet, ein liebliches Lied, eine geistige Flamme, welhe die Seelen umwandelt... wie eine herzliche Umarmung, von der man möchte, dass sie niemals enden wird; ja, die Leute erkennen, dass sie ein Werkzeug Gottes ist. Die Heilige Schrift sagt: Wie sind die Freudenboten willkommen, die Gutes verkünden… (Röm 10:15)

“Ich werde mit Autorität durch deinen Mund sprechen, ja; du sollst Mein Echo sein. Und Ich werde Meine Reichtümer über diese elende Generation gießen und ihren Geist mit Meinem Geist anreichern." (WLIG, 18. Juni 1994)

 

 

Vassula legte vor ungefähr 300 Leuten Zeugnis ab. Während ihres Vortrags übersetzte Pilar ins Spanische

 

Vassula nach Ihrem Zeugnis, mit Fr. Eulogio Herran und Erzbischof Joao Terra aus Brasilien

Vassula wiederholte während ihrem Vortrag, was der Herr sie während all diesen Jahren lehrte und in den Botschaften von Wahres Leben in Gott niedergeschrieben ist: "Die Lehren, welche ich von Gott erhalten habe, sind Wahre Theologie... Der Heilige Geist, in Seiner Macht, erweckt Apostel, welche die Kirche in der Endzeit erneuern werden... Reue ist ein Akt der Demut... zu Lieben heißt, den Willen Gottes zu erfüllen..

“Ich hatte doch gesagt: Ich werde dir Mein Lied anbieten, und um Meine treue Liebe zu beweisen, möchte Ich deiner Gesellschaft Erinnerungen an Mein Heiliges Antlitz geben ... da es Mein Eigenes Liebeslied für euch alle ist; (WLIG, 15. Juni 1994)

Nach ihrer Rede kauften die Leute de Bücher und Fotografien der Gemälde, welche von Vassula signiert waren (Fotografien von Ikonen, welche Vassula gemalt hatte). Vor unserer Abreise kamen einige Leute der Gemeinde und dankten Vassula und baten sie, sie mit dem Kreuz zu segnen.

Wir kamen spät im Karmelitinnen-Kloster an, und trafen dort die Teilnehmer der Einkehrtage, welche nicht nur aus Peru, sondern auch aus Brasilien, Venezuela, Argentinien, Puerto Rico und einigen europäischen Ländern hierher gekommen waren. Unter ihnen war Bischof Raimundo Revoredo, Fr. Eulogio Herran und Fr. Antonio Artola aus Peru, Fr. Godwin und Erzbischof Joao Terra aus Brasilien, und Bischof Teran Dutari aus Ecuador.

 

Im Hof der Kirche kaufen Leute die WLIG-Bücher und Fotografien der Gemälde von Vassula

 


 

Vassula signiert WLIG-Bücher und Bilder

Am Morgen des 30. Oktobers begannen die Einkehrtage mit einem Vortrag von Vassula. Die Halle war voll und die Meisten der Teilnehmer machten sich Notizen.

“Um Unseres Heilsplanes willen werden Wir ihren Geist mit Mut ausstatten; und wenn sie für Uns spricht, wird sie mit Autorität sprechen, denn sie wird Unserem königlichen Befehl folgen” (WLIG, 6. Juni 2000)

 

Dieses Banner kündigte die Parole der Einkehrtage an: "Seid Eins unter Meinem Heiligen Namen"

 

Im Kloster der Karmelitinnen, in dem Saal, in dem die Einkehrtage stattfanden. Es nahmen etwa 150 Personen aus Peru, jedoch auch aus Braslien, Venezuela, Argentinien, Puerto Rico und einigen europäischen Ländern teil.

 


 


 


 


Später sahen wir über einen PC mit Beamer wunderschöne Zeugnisse aus Peru und Brasilien an. Marcela und Liliana aus Peru, Margarita, Veronica und Carlúcio aus Brasilien, haben das Publikum im wahrsten Sinne des Wortes mit ihren Evangelisations-Aktivitäten beeindruckt. “die Frucht deiner Arbeit sollte sich in ihren Händen vervielfältigen (WLIG, 3. März 1995)

Hier listen wir kurz einige der Aktivitäten von Marcela und Liliana, im Rahmen der Verbreitung der WLIG-Botschaften in Peru, von 2006 an bis heute:

  • Sie haben Kleriker verschiedener christlicher Denominationen getroffen, welchen sie die WLIG-Botschaften übergeben haben: Der Orthodoxen Kirche, Anglikanischen Kirche, Lutherischen Kirche, der Schwedisch-Lutherischen und der Syrischen Kirche, der Presbyterianer-Kirche usw.
  • Sie hatten Gespräche mit verschiedenen Bischöfen aus verschiedenen Städten aller Provinzen in Peru. Ihnen übergaben sie den Brief der Kongregation für die Glaubenslehre und auch Bücher mit den  WLIG-Botschaften.
  • Sie trafen auch mehrere Priester und Nonnen, wie die Karmelitinnen, Clarissinnen und Dominikanerinnen. Sie hielten Vorträge über die WLIG-Botschaften und zeigten Videos
  • Bis heute haben sie über Tausend Vorträge über die WLIG-Botschaften gehalten!
  • Sie besuchten Schulen, sprachen zu über einhundert Studenten. Sie schafften es, eine separate Konferenz mit den Lehrern zu organisieren.
  • Sie besuchten Gefängnisse und seit sie damit begonnen hatten, diese Einrichtungen zu besuchen, in denen ungefähr 80 bis 90 Häftlinge untergebracht sind, legten sie vorallem vor Terroristen und vor Hochkriminellen Zeugnis ab
Lilliana und Marcela stellten uns vor, wie sie evangelisieren

 

Teilnehmer aus verschiedenen Städten in Peru

 

Anna Lizarante aus Peru, vor einigen Jahren, mit Amtsträgern aus verschiedenen kirchlichen Denominationen

 


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Dies war das erse Mal, seit ich Vassula kennen gelernt habe, dass ich eine so freudge Reaktion von ihr erlebt habe. Sie stand auf, näherte sich Marcela und Liliana, küsste und umarmte sie und sagte: "Ich war in 77 Ländern und habe noch kein solches Zeugnis zu sehen bekommen. Jesus wünscht sich solche Zeugnisse, wie das Eure!”

Die brasilianische Gruppe stellte uns vor, wie se evangelisieren. Die Brasilianer gaben einen Kalender für das Jahr 2013 mit Auszügen aus den Botschaften von Wahres Leben in Gott und den Festtagen der römisch-katholischen Kirche und der Orthodoxen Kirche(!) heraus. Sie stellten uns auch die 6 Beth Miriam (Häuser Mariens) vor, welche in Brasilien aktuell betrieben werden und wie sie sie betreiben. Ihr könnt Euch ihren Bericht auch anschauen.

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Die WLIG-Gruppe aus Brasilien stellt uns vor, wie sie evangelisieren
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Präsentation der Beth Miriam in Brasilien
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Vassulastand wiederum auf, küsste und umarmte die Brasilianer und sagte: Dies ist ein weiteres wunderschönes Zeugnis! Weshalb geht ihr nicht nach Europa, welches beinahe Tod, in einer sehr tiefgreifenden Lethargie, darniederliegt?

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Vassula zeigt Ihre Dankbarkeit, gegenüber den wunderschönen Zeugnissen

Während den WLIG-Einkehrtagen herrscht ein Geist der Brüderlichkeit, der Liebe und der Einheit. Es gibt Freude und Fröhlichkeit unter den Leuten aus den verschiedenen Nationen und Denominationen. Wir versammeln uns im Namen Jesu Christi, um Jesus Christus zu Ehren. Wir versammeln uns zum Gebet, um zu meditieren, und um Gott zu danken und zu verherrlichen. 

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Gruppen-Bild der Teilnehmer der Einkehrtage 

 

Wie die Heilige Schrift sagt: Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat. Einst wart ihr nicht sein Volk, jetzt aber seid ihr Gottes Volk; einst gab es für euch kein Erbarmen, jetzt aber habt ihr Erbarmen gefunden." (1 Petr 2, 9-10)

Spät in der Nacht fuhren wir nach Lima. Am nächsten Tag hatten unsere lieben Freunde und Organisatoren der Einkehrtage ein Abschiedsessen für Vassula in Lima vorbereitet, im Garten des Osma Museum, welches im alten und traditionellen Stadtteil von Barranco liegt. Die Örtlichkeit wurde von den Besitzern des Museums, Leser der Wahres Leben in Gott-Botschaften, zur Verfügung gestellt. Um Museum wurden wir durch die Hallen geführt, welche eine Sammlung wunderschöner Gemälde und Skulpturen beinhaltete. Nach der Besichtigung führten uns die Musems-Führer zurück zum Garten des Museums. Während der Mahlzeit spielte eine Band traditionelle peruianische Volklore-Musik und Tänzer führten eine wunderschöne Show mit Tänzen und Bräuchen der lokalen Tradition vor. Alles war einfach Einzigartig: Die Umgebung, das Essen, die Musik, die Show und wiederum war unsere lieve WLIG-Familie vereint...

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Traditionelle Peruianische tänzer, im Garten des Osma Museum
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Später an diesem Nachmittag bedankte sich Vassula bei den Organisatoren und all jenen, welche zugegen waren, und wir machten uns auf, unsere Rückreise nach Griechenland anzutreten. Vassula's Mission in Peru wurde mit großem Erfolg erfüllt.

Die Zeugnisse der Peruaner und Brasilianer sllten für all jene, welche den Willen Gottes erfüllen und für die Verbreitung Seiner Liebeshymne für diese Endzeit wirken möchten, eine Inspiration sein.

In Christus,
Gethsemane