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Vassula's Mission in Los Angeles

9.-28. Januar 2009

Los Angeles ist die grösste Stadt in Kalifornien und das Großstadt-Gebiet beherbergt beinahe 12,9 Millionen Einwohner, die von überall her kommen und viele verschiedene Sprachen sprechen.

Vassula wurde siebenmal nach LA eingeladen, um Zeugnis über die göttlichen Inspirationen im „Das Wahre Leben in Gott“ zu geben. Bei dieser Gelegenheit wurde sie am 18. Januar, dem ersten Tag der Woche der Einheit, eingeladen über die Einheit zu sprechen. Heute bietet Gott uns kostenlos, durch diese Botschaften, Friede, Freude und unser Erbe an. Er bietet uns: "... einen Unermeßlichen Schatz, der schöner ist als alles, was je ein Mensch zu erlangen sich vorstellen könnte." (9.1.1996)

Am Freitag, dem 9. Januar, wurden wir am Flughafen von LA durch Dr. Antoine und Clair Mansour, eine der Organisatoren der Treffen mit Vassula, willkommen geheißen. Gemeinsam mit den WLIG-Gebetsgruppen in LA hatten sie während 18 Monaten gearbeitet, um diesen Besuch vorzubereiten. Alles sind Freiwillige Helfer, die ihr Bestes tun, um die göttlichen Botschaften der Heiligen Dreifaltigkeit zu verbreiten.

Ein namhafter Werbe-Konzern half uns bei der Werbung übers Radio und das Kabel-Fernsehen, wie auch in Zeitungen und Magazinen. 15'000 Flyer wurden verteilt – einige per E-Mail, einige wurden an der Einfahrt von Häusern, einige in Geschäftslokalen, einige an Autos und in der Kirche aufgehängt. Große Poster wurden in einer Universität und einigen Schulen angebracht.

Die Mission begann am Sonntag, dem 11. Januar, indem wir nach San Diego, nahe der Grenze zu Mexiko, gingen, wo Vassula eingeladen worden war, in der maronitisch-katholischen Kirche St. Ephraim, nach der Messe, zu sprechen. Bei der Ankunft wurde Vassula von Fr. Mouannes Nabil, dem Orts-Pfarrer, empfangen, der ihr dafür dankte, dass sie die Einladung angenommen hatte, hierher zu kommen und über die Einheit der Kirchen zu sprechen.

Speaking at St. Ephraim Maronite Church in San Diego after Mass
Vassula spricht in der maronitischen Kirche St. Ephraim in San Diego, nach der Messe

Fr. Nabil, der zuvor noch nie etwas von Vassula oder über die Botschaften gehört hatte, war, nachdem er Vassula’s Zeugnis gehört hatte, überwältigt und tief berührt. Er bat uns, uns um eine Statue Unserer Lieben Frau mit Jesus in ihren Armen im Garten der Kirche zu versammeln. Die WLIG-Gruppe schloß sich den Gemeindemitgliedern an, um den Rosenkranz zu beten. Jedes Gesätzchen wurde in einer anderen Sprache, die die Muttersprache derjenigen repräsentierte die gegenwärtig waren, gebetet: Englisch, Aramäisch, Arabisch, Armenisch, Chaldäisch und Griechisch. Es war sehr bewegend die Einheit im Gebet zu sehen, mit Leuten jeder Art und verschiedener Nationen. Es war wirklich herrlich!

Während dem Rosenkranz-Gebet mit Fr. Nabil und den WLIG-Gebetsgruppen

Sofort danach wurde Vassula gefragt, ob sie dem armenisch-russischen TV-Network ein Interview geben könne. Dies wurde dann in der Kirche aufgenommen. Die Journalistin befragte sie über ihre Herkunft, ihren Werdegang und über die Einheit und die wichtigsten Themen der WLIG-Botschaften. Die Journalistin war so sehr beeindruckt von dem was sie hörte, so dass sie einige Male vergass ihre nächste Frage zu stellen...

Die Leute der Gemeinde, die die Rede von Vassula gehört hatten, wollten mehr über Vassula erfahren, über ihre Erfahrung mit Jesus und „Das Wahre Leben in Gott“. Später verabschiedeten wir uns in der Hoffnung, dass wir an diesem Treffen einen Samen säen konnten, der bleiben und Früchte tragen würde. Als wir gingen sagte Fr. Nabil, bewegt von dem was er während des Fernseh-Interviews gehört hatte, mit Verständnis für Vassula: "Sie haben eine sehr schwere Mission".

"... stütze dich auf Mich. Vollende deine Mission mit Mir; weite Mein Königreich aus und schenke! Verschenke Mein Himmlisches Manna großzügig an die Hungrigen und an die Armen. Ich habe deine Lippen geformt, um zu reden und Mein Echo zu sein - rede also, Meine Kleine. Ich werde durch deine Lippen sprechen; deshalb freue dich und verschenke Mein Wort der Liebe - hab keine Angst." 9. Juni 1993

Am Montag, den 12. Januar, wurde Vassula eine Urkunde verliehen, mit der sie von offizieller Seite – dem kalifornischen Staats-Senat, Senator Ron Calderon, dem Vorsitzenden für das Banking und die Versicherungen – für ihre Bemühungen für den Frieden und den Interreligiösen Dialog ausgezeichnet wurde. Die Urkunde wurde ihr von Bob Jimenez, dem Leiter der Abteilung „Kommunikation“ des Kalifornischen Staates, übergeben.

An demselben Tag wurde Vassula nochmals von Bob und Sharon Jimenez (sie begegneten ihr zuvor im 2006) interviewt. Als wir sie trafen erzählten sie uns, dass vor zwei Jahren, während Bob Vassula interviewte, Sharon an der Videokamera nachschaute, ob die Scharfeinstellung korrekt war und, als sie aufschaute sah, dass Vassula’s Körper wie der eines Mannes war und ihre Hände diejenigen eines Mannes. Sie wusste, dass es Jesus war, der anstelle Vassula erschien. Sie erklärte, dass dies so überwältigend war, dass sie es nicht ertragen konnte in Sein Angesicht zu schauen.

Im selben Augenblick fragte Bob, ob irgendjemand ihr erzählt hatte, dass sie beide Jesus anstelle von ihr gesehen hatten. Das war für Sharon eine Bestätigung, da auch er Jesus anstelle von Vassula gesehen hatte. Philip LaSalle, der auch zugegen war, gab sein Zeugnis, das sich auf das griechisch-orthodoxe Osterfest in Ägypten im 2008 bezog: „Ich war in Cairo in der katholischen Kirch St. Joseph in Zamalec. Nach der Messe bat mich Nathan Maroney von Australien, der auch ein Schauspieler ist wie ich und während der Messe neben mir sass, ihm Vassula vorzustellen. Als Vassula herüber kam um Nathan zu treffen, bat Nathan Vassula ihn zu segnen. Als sie Nathan segnete sahen wir beide Das Antlitz Jesus auf ihrem Gesicht. Dann wendete sie sich zu mir und segnete mich, während ich vor mir das Antlitz Gottes (Jesus) auf ihrem Gesicht betrachtete." Wir sahen, dass Philip zu Tränen gerührt war, während er über dieses Ereignis sprach.

"... Ich, Gott, werde unter euch sein und ihr werdet dieses Zeichen auf ihr sehen, denn sie wird in Meinem Hause wachsen." Januar 1987

Sharon, Philip, Claire, Vassula and Justin
Sharon, Philip, Claire, Vassula und Justin

Vassula wird Nie Müde dieselben Worte zu Wiederholen

Wir verbrachten die Zeit in L.A. nicht untätig. Jeder Tag hatte ein volles Programm. Am Dienstag, dem 13. Januar, besuchte ein Mitglied der armenischen WLIG-Gebetsgruppe Vassula. Vassula wurde vom AABC Channel 284 für das Programm Barev interviewt, was auf Deutsch „Hallo“ heisst. Vassula sprach in diesem Interview beinahe über alle Themen im WLIG. Man sollte erwähnen, dass es in L.A. eine große armenische Gemeinde gibt.

Am Donnerstag, dem 15. Januar, interviewte die New-Yorker-Zeitung „catholic news“ Vassula über das Telefon, was später übermittelt wurde.

Über mehrere Tage hinweg wurde Vassula auch noch für die Promotion des neuen „Einbands“, der alle Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ enthält interviewt.

Während diesen Tagen habe ich, Gethsemane, Vassula zugesehen, wie sie immer mehr als 100% von ihr für diese Mission gibt; Sie wird nicht müde, jedes Mal zu wiederholen, wie Unser Herr begann die Botschaften zu geben, indem er sie als Sein Werkzeug gebrauchte, um Sein Wort und Seinen Willen zu übermitteln und so die Herzen der Leute zu erreichen, um sie zu ‚erweichen‘ und sie mit Seiner Barmherzigkeit und Liebe umzuwandeln.

"... Sei immer für Mich verfügbar und wohlgesinnt, so wirst du beide retten, dich selbst und jene, die auf dich hören. Ich habe dich geformt, damit du Meine Schülerin wirst;" 2. November 1997

Am Samstag, dem 17. Januar, an dem Abend vor ihrer Rede über die Einheit, wurden wir mit dem Besuch von Fr. Struzzo, einem Klarissen-Priester, der die Messe in einer kleinen Kapelle im Haus der Mansour’s feierte, gesegnet. Fr. Struzzo der von Vassula und ihrer Mission gehört hatte verbrachte danach einige Zeit mit ihr.

Am Abend gingen wir zur Kirch St. Victor zur Anbetung. Es gab kein Licht in der Kirche, ausser von einigen Kerzen die um das Allerheiligste herum brannten; in der Mitte des Tabernakels, in ein weiches Licht getaucht. Jemand spielte Gitarre während begleitende Stimmen sanft dazu sangen: „Jesus hab Erbarmen mit uns“. Die Atmosphäre war andächtig und die Kirche war gut gefüllt, vornehmlich mit jungen Leuten, darunter viele Schauspieler.

Los Angeles ist eine Stadt, die bekannt ist für ihre Geschäfte, die Medien, Unterhaltung und Hollywood-Filmstudios und wir wissen, dass viele Berühmtheiten hier leben – glaubt es oder nicht, es ist auch eine Stadt mit einer Spiritualität. An dieser Stelle möchte ich Unseren Herrn lobpreisen, denn wir können sehen, wie Sein Geist all diese Leute berührt. Sie sind voller Liebe und sehnen sich nach Jesus Christus und es gibt Priester, die Unserem Herrn als Seine guten Hirten dienen und wirklich Seine Schafe weiden.

18. Januar – Erster Tag der Woche der Einheit

Das grosse Ereignis fand in L.A. am 18. Januar in der „Barnum Hall“ der Santa Monica Malubu High School statt. Vassulas Rede war auf die Einheit bezogen und wies auf die Worte Christi über Seine Kirche hin. Dies war der erste Tag der Gebetswoche für die Einheit der Christen und mithin Vassula’s Geburtstag. Wie WLIG-Organisatoren hatten den Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, eingeladen, doch leider ein wenig zu spät. Dennoch fühlte er sich durch unsere Einladung geehrt und falls eine künftige Konferenz stattfinden würde, er es schätzen würde, wenn wir ihm unsere Einladung vorzeitig zustellen würden, damit sie geprüft werden könne.

Bevor Vassula zu den Leuten sprach begrüßte Dr. Antoine Mansour die Leute zu diesem Tag des Friedens und der Einheit und erinnerte sie daran, dass Prophezeiung nicht der Vergangenheit angehöre und dass Yahweh nie aufgehört hat, zu Seinem Volk durch Seine Propheten zu sprechen. Er fügte hinzu, dass die Art, wie der Prophet Elija in den Himmel entrückt wurde symbolisch bedeutet, dass die Prophetie nie ‚sterben‘ wird und der prophetische Dienst des Elija weiterhin fortbestehen wird. Er las dem Publikum einen Brief von Bischof Oscar Solis vor, der seine Grüße sandte und seinen Segen für die Konferenz zur Einheit der Christen ausrichten liess. Er schrie, dass er bedauert nicht teilnehmen zu können, da er und seine Mitarbeiterstab sich ausserhalb der Stadt aufhalten: "Seien sie versichert, ich werde im Geist mit euch sein und all die Teilnehmer der Konferenz und alle andern Mit-Christen in meinem Gebet einschliessen, während wir unser gemeinsames Streben nach unserer Einheit und Verbundenheit als Mitglieder der Familie Gottes fortführen. Mit Wünschen für Gottes großzügige Segnungen für eine Gnaden-erfüllte Konferenz, verbleibe ich mit vorzüglicher Hochachtung in Christus, Ihr Bischof Solis".

Dann projizierten die Organisatoren ein Video von Dr. Bob Edgar, dem früheren Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen und jetzt Geschäftsführer, CEO, von „Common Cause“, der so ‚über Leinwand‘ die L.A.-Konferenz mit einem Grusswort und einer Vorstellung von Vassula Rydén eröffnete (da er nicht persönlich zugegen sein konnte).

Seine inspirierenden Worten waren: ..."Seit den letzten 23 Jahren bereist Vassula Rydén die Welt und ruft zu Frieden auf und arbeitet für die Einheit der Christen. Sie arbeitet mit ökumenischen Organisatoren überall in der Welt, um den Frieden zu fördern und das gegenseitige Verständnis und den Dialog und den Leuten den wirklichen Sinn des christlichen Glaubens verstehen zu helfen. Dies ist eine wichtige Zeit. Wenn wir uns den Herausforderungen der globalen Erwärmung, der Fürsorge und Verantwortung dieses zerbrechlichen Planeten, den wir Erde nennen, stellen wollen, dann brauchen wir es, Stimmen wie diejenige Vassula’s zu hören. Wir leben in einer Welt, die anders ist, als die Welt in die wir geboren wurden. Gott ruft uns auf, die Jünger und Propheten dieser Zeit zu sein. Und die gute Nachricht ist, dass Gott durchschnittliche, gewöhnliche und einfache Leute wählt, um das außergewöhnliche zu tun… Dr. Martin Luther King sagte: ‚Du und ich werden für diese Generation Buße tun müssen, nicht bloß für die hasserfüllten Worte und Taten böser Leute, sondern für die fürchterliche Ruhe guter Leute‘… Ich glaube, dass ihr nicht einen Augenblick lang ohne Hoffnung leben könnt. Dies hier ist eine ‚Hoffnung-aufbauende‘ Konferenz. Es ist eine Gelegenheit für uns zu hoffen, dass wir während unserer Lebenszeit noch die Armut die tötet beenden; wir bemühen uns um eine Welt, in der man einander innig liebt..."

Anschliessend zeigten wir ein Video mit dem Vaterunser, um die Leute in eine Gebetshaltung zu führen. Das Vaterunser wurde von Vassula in aramäisch, der Sprache Jesu, gebetet. So oft lieben es die Leute, dieses Gebet, welches Jesus uns lehrte, in Seiner eigenen Sprache zu hören.

Bischof Faber McDonald und mehrere Priester der römisch-katholischen und armenischen Kirche waren auch da. An diesem Tag kamen schätzungsweise 600 Leute, die aus Kalifornien und von überall aus den USA herkamen.

Vassula with Bishop Faber Mc Donald
Vassula mit Bischof Bishof Faber Mc Donald und mehreren Priestern aus der römisch-katholischen und armenischen Kirche

Das Publikum für diese bedeutungsvolle Rede setzte sich aus einem wunderschönen Bouquet aus Leuten jeglicher Couleur zusammen, Christen und Nicht-Christen. Vassula teilt unermüdlich, wie immer, ihr Zeugnis mit, wo immer sie eingeladen wird. Der Wunsch Jesu nach Einheit der Kirchen dominiert in den Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“, wie auch Sein Wunsch nach Einheit in unseren Familien und in unserem Leben innerhalb unserer Gesellschaft. Versöhnung und Reue wurden während ihrer Ansprache mehrmals verkündigt. Damit dies geschehe, erinnerte uns Vassula daran, den Pfad der Liebe und Bescheidenheit zu gehen, und forderte uns dazu auf, uns selbst und unserem eigenen Willen abzusterben. Es bedarf einer Bekehrung des Herzens. Die Einheit wird entweder unter Friedens-Bedingungen oder durch Feuer und die Gerechtigkeit Gottes kommen.

Die Stimmung war gut und sehr inspiriert und die Konferenz endete mit dem Reue- und Befreiungsgebet welches von Bischof McDonald, gemeinsam mit dem Publikum, gebetet wurde. Vassula wurde dann gebeten die Leute die krank und in Rollstühlen waren zu segnen, doch schien es, dass jeder sich in die Reihe stellte, ob sie krank waren oder nicht, einfach um gesegnet zu werden. Nach der 2 Stunden dauernden Rede segnete Vassula unermüdlich mit ihrem Kreuz jede Person einzeln und diese drückten auf verschiedene Art und Weise und viele mit Ergriffenheit ihre Liebe für Gott aus und dankten Ihm und priesen Ihn für Seine Unendliche Barmherzigkeit.

Ein Wunder Geschieht

Einige Minuten vor dem Ende der Rede Vassula’s, machte ich einige Fotos mit meiner Digitalkamera, von den letzten Reihen des Auditoriums aus und ich bemerkte, dass die Fotos Vassula in ein sehr helles Licht getaucht zeigten. Für einen Augenblick dachte ich, dass ich meinen Fotoapparat nicht richtig bediente, so versuchte ich wieder und wieder eine Aufnahme zu machen, doch blieb das Ergebnis dasselbe. Ich begann sie zu löschen. Ich löschte mindestens 3 Fotos. An einem Punkt verschwand das Licht, das sie umgab und die Bilder wurden wieder normal. Als ich diese Bilder nach dem Treffen Vassula zeigte, sagte sie: „Ich werde zu diesen Bildern im Moment noch nichts sagen. In der Nacht vor dem Treffen, wagte ich um ein Zeichen zu bitten, dass der Herr während meiner Rede am 18. Januar gegenwärtig sei. Bis ich nicht Zeugen höre, die dieses Licht mit deren eigenen Augen gesehen habe, werde ich dies nicht als übernatürlich erachten.“
Am nächsten Tag kamen 2 Zeugen und erklärten, dass sie Vassula in Licht getaucht sahen und Unsere Liebe Frau, die vor ihr stand. Wahrhaftig: Der Heilige Geist war zugegen mit Seinem göttlichen Licht und hat auch die Ikonen zum leuchten gebracht. Es gab 2 Zeugnisse (weiter unten)

Die Heilige Jungfrau Maria erscheint vor Vassula

"Ich sah eine sehr große und wunderschön goldene Aura um sie herum, als sie zu uns sprach und ein sehr glänzendes, goldenes Licht hinter ihr. Einmal sah ich die Jungfrau Maria zu ihrer Rechten und dreimal sah ich die Jungfrau Maria mit einem goldenen Schleier und hellgoldener Gesichtsfarbe vor Vassula auf der linken Seite."

Mr. Richard E. Najera
Santa Monica School
Los Angeles
18. Januar 2009

"...Ich kam herein und das ganze Auditorium war erleuchtet und dieses starke, helle, weiße Licht war geradewegs über Vassula. Eigentlich war ich verärgert, und ich sagte zu mir: "Was ist denn hier los...keiner kann Vassula sehen, weil dieses gleißende Licht geradewegs ihren Kopf überflutet." Ich ging hinaus und als ich wieder in das Auditorium kam, war es wieder dunkel und man konnte Vassula wieder am Podium sprechen sehen."

Sara Annunziata
Long Island, New York

Sara sagte, dass sie bemerkt hatte, dass das Auditorium auch erleuchtet war, mit einem starken, hellem und weißen Licht. Dennoch waren die Lampen während der Rede Vassula’s im Auditorium zu keiner Zeit an.

"Unabhängig davon kann ich das folgende bestätigen: An dem Tag und zur Zeit des Ereignisses stand ich neben der Türe, und war eingeteilt bei der „Anmeldung“ ausserhalb des Halle zu sein, als Sara herauskam und sich darüber beklagte, dass das "Licht so hell über Vassula war."

James D. Peters

Ein unabhängiger Bericht von diesem Wunder auf: www.miracleinlosangeles.info/de/

Es war ein gesegneter Tag, Christus hatte auf diese Weise das Gebetsanliegen von Vassula beantwortet. Am späteren Abend hatten wir die Freude uns wiederum mit Freunden vom WLIG zu treffen und lernten auch neue Leute kennen, die in diesem Weinberg Unseres Herrn mitarbeiten. Wir feierten gemeinsam Vassula’s Geburtstag und den Erfolg des Treffens, was das Ergebnis 18monatiger harter Arbeit und der exzellenten Organisation durch die Gebetsgruppen von Los Angeles war, die ‚eines Herzens‘ - einmütig - zusammen gearbeitet haben.

Beim Feiern von Vassula’s Geburtstag und den Sieg für Christus

Am nächsten Tag, am Montag, den 19. Januar, gab Vassula ein weiteres Interview für Bob und Sharon Jimenez, welches von einem lokalen Fernsehkanal ausgestrahlt wird für die Verbreitung der Botschaften in den USA. Ihre Freude, Unseren Herrn durch Vassula gesehen zu haben ist dauerhaft in ihren Herzen eingraviert, wie es auch ihr Wunsch, die Botschaften zu verbreiten, ist.

Am Freitag, dem 23. Januar, wurde Vassula per Telefon durch den Reporter Ken Jeffries für die KFWB-Radio-Station interviewt. Ich bemerkte, dass Vassula immer ihre Zeit zur Verfügung stellt, um ihr Zeugnis zu geben, für die von Gott inspirierten Botschaften. Sie ist jederzeit verfügbar, während ihrer Mission.

Ein symbolisches Geschenk von Christus

Am Sonntag, den 24. Januar, dem letzten Tag der Woche der christlichen Einheit, gingen wir zur katholischen Kirche St. Victor, wo sich einmal im Monat eine WLIG-Gebetsgruppe trifft. Kurze Zeit vor der Messe wurden Vassula, Tony Mansour und ich höflich gebeten, die Gaben für die Messe darzubringen. Das war eine freudige Überraschung – viel mehr ein symbolisches Geschenk von Jesus – für uns Orthodoxe, angefragt zu werden, die Gaben in einer katholischen Liturgiefeier darzubringen. Was für eine Art von Jesus uns zu sagen, oder eher, wie er uns an Seinen Wunsch erinnert, Seine Kirche zu vereinen und was für eine Freude Er ausstrahlt, wenn er uns ‚eins‘ sieht! Nach der Messe wurden wir gebeten Monsignore George Parnassus zu treffen, der ursprünglich aus dem Dorf Methoni auf Pylos, in Griechenland, herkommt. Er war sehr erfreut, dass zwei orthodoxe Christen gebeten wurden bei seiner katholischen Messe die Gaben darzubringen. Er hatte von Vassula und ihrer Mission gehört und er bat Vassula ihm die Rede über die Einheit, die sie an der Konferenz vom 18. Januar vorgetragen hatte, zukommen zu lassen.

Vassula und Gethsemane, zwei orthodoxe Christen, bringen die Gaben für einer katholische Messe dar

Wir verabschiedeten uns von Dr. Antoine und Clair Mansour’s Familie, und drückten ihnen unsere Zuneigung aus und dankten für all die Liebe und Fürsorge die sie uns gezeigt haben, wie auch die ganze Unterstützung unserer geliebten Freunde von „Das Wahre Leben in Gott“ in Los Angeles. Am Freitag, den 28. Januar, flogen wir nach Monterrey in Mexiko und zur Fortführung von Vassula’s Mission in mehreren Ländern Südamerikas, nicht ahnend, was für eine Odysee for uns lag.

In Christus,
Gethsemane Vlaserou